Jharra – Klärung der Aura

„Jharra“ bedeutet in Sanskrit „fegen“. Jharra ist eine sehr alte und vorzügliche schamanisch-vedische Heilungsweise, die schon vor der Etablierung von Heilkräutern Anwendung fand und bis heute in verschiedenen vedischen Traditionen ihren Platz einnimmt. Diese schamanische Heilweise klärt die Disharmonie im feinstofflichen Körper und ermöglicht die Wiederherstellung der natürlichen Harmonie und des Gleichgewichts.

Der Herzenswunsch eines jeden Wesens ist es, seine Bestimmung und Berufung zu finden und leben zu können. Deshalb ist es not-wendig, alle hinderlichen Muster auszufegen. Wir erleben diese hinderlichen energetischen Muster als Disharmonien in unseren spirituellen, mentalen, emotionalen und physischen Körpern. Oft sind wir uns nicht bewusst, dass Disharmonien vorhanden sind. Krankheit, Unwohlsein und Unzufriedenheit stellen sich ein. Wir fühlen uns nicht in unserer Mitte, nicht in der Kraft usw.

Bei Jharra streicht der Praktizierende mit etwas Abstand mit einem Bund Pfauenfedern über den Körper des Menschen. Bei jedem Strich mit den Federn rezitiert der Jharra-Praktizierende ein kraftvolles Mantra und berührt mit den Federnspitzen den Boden.

Pfauenfedern sind ein machtvolles Werkzeug. Sie beinhalten alle Farben des Regenbogens. Sie werden seit langer Zeit in vielen Traditionen zur Heilung verwendet und bringen Liebe, Freude und Leichtigkeit ins Leben.

Die Behandlung kann sitzend oder liegend stattfinden und dauert 30-45 Minuten.
Es sind auch Behandlungen auf dem Fernweg per Skype/Zoom möglich.

Geschichtliches
Jharra ist ein Geschenk von Babaji. In Haidakhan war Swamiji (Swami Fakiranand) der „offizielle“ Jharra-Meister, bis er im Jahr 2003 Heim ging. An einem Punkt sagte Babaji allen, sie sollten zu Swamiji gehen um Jharra zu lernen, damit sie andere heilen und der Menschheit dienen können.

aus Babajis Ansprache vom 20. Januar 1984

(… ) "Ihr alle müsst geistige Heilung durch Mantren - Jharra-Phunka – lernen und spirituelle Heilungszentren gründen. Auf diese Weise kann vielen Menschen auf der Welt innerer Frieden und Glück zuteil werden."

Shri Vishnu Dutt Shastri schlug Margaret DeVivo beim Herbst-Navaratri 1986 vor, Jharra zu lernen. Sie erfuhr dadurch einen grossen Entwicklungsprozess und gibt bis heute Jharra-Sitzungen und bildet Menschen in Jharra aus. Marge stellte nach vedischer Tradition meine Eignung fest und ich empfing die Jharra-Initiation im Mai 2021: Ein natürlicher Fluss von Dankbarkeit und Glückseligkeit öffnet den unendlichen Raum grenzenloser Liebe.

Die zentrale Botschaft Babajis ist, die Menschheit zurückzuführen zum Ursprung ihres wahren Seins: zur Menschlichkeit in Wahrheit, Einfachheit und Liebe.

Shastriji und Babaji
Shastriji und Babaji
Diese Urkunde wird verliehen an: Karin Lüscher für die Erfüllung der Anforderungen eines Jharra Pactitioner in der Haidakhandi Tradition